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                                                                           Die Magie der Bilder

                                                                           Oelbilder

      art-of-martin                                               Zeichnungen                                               

                                                                           Fotografien

Artist Curriculum Vitae


Geboren am 10. Februar 1950 in einem Mehrfamilienhaus, mit Holzofen in der Stube, am Girixweg in Aarau, (Problematische Heimgeburt), unter dem Sternzeichen

Wassermann, Aszendent Skorpion.


Mein Vater war Kondukteur, später Zugführer bei der SBB.

Zwischen 4 und 5 Jahren bekam ich die heute noch tödliche Hautkrankheit „Sclerodermie“.

Trotz maximalem Einsatz meiner Eltern bei vielen Ärzten und Spitälern konnte mir die klassische Medizin damals nicht helfen.


An der gleichen Krankheit litt auch der Maler Paul Klee. Der zuvor in Deutschland angesehene und beliebte Maler geriet in

eine Isolation. 1935 erkrankte er schwer an einer rätselhaften Krankheit, an der er 1940 starb. Erst 14 Jahre nach seinem Tode erschienen in der Monografie von Will Grohmann

erstmals die Krankheitsbezeichnung »Sclerodermie«.


Meine Eltern fanden einen Naturheiler der mir helfen konnte. Nach längerer Behandlung trat bei mir eine totale Heilung ein. Die linke Seite wurde durch die Verhärtung der Haut stark

im Wachstum behindert und mit vielen Narben am ganzen Körper gezeichnet. Ich als kleiner Junge, wurde zum Aussenseiter, der sich stark zurückzog.

Dank meinem Vater der bei der SBB schichtarbeiten musste und oft am Tag schlief, musste ich und mein Bruder Stephan oft ruhig sein.

Ich entdeckte bald das Zeichnen und Malen. Es gefiel mir so sehr, dass ichmit 15 Jahren schon mit der Ölmalerei begann und nie mehr davon liess.

Erfolge konnte ich im Tessin und in Zürich feiern. Bei mehreren Ausstellungen, in Ascona, Locarno, Bellinzona, Wädenswil und Zürich durfte ich meine Bilder zeigen.


Link zu künstlerischen Aktivitäten in der Tamedia

Einen besonderen dank möchte ich Armin Feitknechtwidmen, der mich beim Tages Anzeiger sehr unterstützte.

Ich durfte für die Firma mehrere Bilder malen, Neujahrskarten gestalten und im Projekt Brandmauer als Jurimidglied arbeiten.

Diese Erfahrung brachte mir viel Wissen über die ganze Kulturszene in Zürich.


Das bittere Ende kam, als ich mit 35 Jahren und 9 Monaten von derselben Firma aus wirtschaftlichen Gründen entlassen wurde.

Was wiederum meine Meinung am Ende des Lebenslaufs auf das deutlichste bestätigt hat.

Die selbe Firma die noch vor dem Börsengang als Musterfirma galt, ist total kapitalistisch und geldgierig geworden.

Dank meiner Arbeitslodigkeit und dem RAV, bekahm ich eine Stelle ab 13.11.2010 als Museumsaufseher, was mir sehr grosse Freude macht.


Ausbildung:


Mit dem Wohnortwechsel vom Tessin in den Kanton Zürich veränderten sich auch meine Möglichkeiten mich als Maler weiter zu bilden.


In Wädenswil lernte ich den Kunstprofessor Elyssey Russo aus Rumänien kennen, ein ehemaliger Flüchtling aus der Rumänischen Diktatur. Elyssey ist der klassische Lehrer

der Ölmalerei. Er brachte mir den Umgang mit Farbe, Malmittel und Zeichnungstechniken bei.

In der Kunstgewerbeschule in Basel lernte ich alles über die Farben. In der Schule Farbe und Form Zürich, konnte ich verschiedene Ausdrucksmöglichkeiten der

bildenden Kunst studieren.


Die Künstler in der Schweiz haben ein hartes Leben. Die Schweizer Mentalität sieht Künstler als Faule, Arbeitslose, Unterstützungspflichtige und Randständige an, nicht so im Ausland. Besonders in

vielen südlichen Ländern ist das Kunstverständnis viel grösser. Die Schweiz hat wenig Sinn für Kreative und Freischaffende. Bei uns zählt nur Name und Geld, plus die Frage; wie kann man damit Geld machen.


Martin Baumann